TU Berlin

Fachgebiet Kreislaufwirtschaft und RecyclingtechnologieNewsfeed

Ein rotes Dreieck, darunter drei orangen senkrechten Balken als Symbol für Fakultät 3. Das Symbol befindet sich innerhalb  des kreisförmigen Schriftzuges: Prozesswissenschaften.

Inhalt des Dokuments

zur Navigation

News feed

Informationen zu aktuellen Themen, Projekten, Events und vielem mehr ... 

Offener Brief: Für die Umsetzung ambitionierter Klimapolitik und Klimaschutzmaßnahmen

Lupe

Am 20. September trifft sich das Klimakabinett, um über klimapolitische Maß­nahmen zu entscheiden. Der SRU möchte im Vorfeld die Bedeutung dieser Beschlüsse betonen: nachdem das nationale Klimaziel 2020 verfehlt wird, sind wirksame Maßnah­men umgehend notwendig, um das Ziel für 2030 zu erreichen. Mit Blick auf die Folgen des Klimawandels, die zunehmende öffentliche Diskussion über erfolgreichen Klima­schutz und den bevorstehenden Klimagipfel in New York ist es essenziell, den Willen Deutschlands auch auf internationaler Ebene erkennen zu lassen und durch ein Gesetz zu untermauern, mit dem der deutsche Beitrag zum Pariser Klimaabkommen konse­quent verfolgt und erreicht wird.

Der Handlungsbedarf in der Klimapolitik ist erheblich. Dies gilt in doppelter Hinsicht. Zum einen muss die derzeit bestehende Umsetzungslücke geschlossen werden. Bislang beschlossene Maßnahmen reichen nicht aus, um die gesetzten Klimaziele einzuhalten. Zum anderen besteht darüber hinaus noch eine Ambitionslücke, weil die gesetzten Ziele keinen ausreichenden Beitrag Deutschlands zur Einhaltung der Pariser Klimaziele liefern. Vor allem in den Sektoren Verkehr, Gebäude und Landwirtschaft müssen deutlich effektivere Maßnahmen ergriffen werden.

Die Erwärmung der Erde wird vor allem durch die Gesamtmenge an emittierten Treib­hausgasen bestimmt. Die entscheidende Messlatte für die deutsche Klimapolitik sollte daher ein nationales Klimabudget sein, also die Menge an Emissionen, die noch aus­gestoßen werden dürfen, um den deutschen Anteil am Pariser Abkommen einzuhalten. Im jüngsten Sonderbericht des UN-Weltklimarats IPCC wird das ab 2018 verbleibende weltweite Budget für CO2-Emissionen mit 800 Milliarden Tonnen CO2 beziffert (für einen Temperaturanstieg von maximal 1,75° C und einer Wahrscheinlichkeit der Zielerrei­chung von 67 %). Daraus ergibt sich für Deutschland unter Vernachlässigung der historischen Emissionen und bei gleichmäßiger Aufteilung auf die Weltbevölkerung ein verbleibendes nationales Kohlenstoffbudget von 6.600 Millionen Tonnen CO2 ab 2020. Bei fortdauernden Emissionen auf heutigem Niveau wäre dieses Budget in weniger als 9 Jahren (2028) verbraucht, bei einer linearen Reduktion nach etwas mehr als 17 Jahren (2037). Ein längerer Zeitverlauf zur Treibhausgasneutralität (z. B. bis 2050) erfordert überproportionale Reduktionserfolge in den nächsten Jahren. Dieses Budget lässt sich auch auf Sektoren verteilen. Dabei kann berücksichtigt werden, dass Klima­schutz in den verschiedenen Sektoren unterschiedlich schnell umsetzbar ist.

Ein Klimaschutzgesetz sollte dazu beitragen, sowohl die Umsetzungs- als auch die Ambitionslücke in den einzelnen Sektoren zu schließen. Das Gesetz sollte zum einen Maßnahmen zur Zielerreichung zusammenfassen, zum anderen aber auch Klimapolitik institutionell stärken. Hierfür ist aus Sicht des SRU erforderlich, dass der Umsetzungs­fortschritt wissenschaftlich überprüft wird und bei festgestellten Defiziten klimapolitische Maßnahmen folgen. Die deutschen Klimaziele sollten sukzessive an das für das Pariser Klimaabkommen wissenschaftlich notwendige Ambitionsniveau angepasst und durch unabhängige Expertinnen und Experten am Maßstab des Klimabudgets evaluiert werden.

Der SRU empfiehlt, die Kohleverstromung so zu reduzieren, dass ein mit dem Klima­abkommen von Paris im Einklang stehendes Emissionsbudget eingehalten wird. Zudem sollte die Nutzung fossilen Erdgases schrittweise auslaufen, wozu bereits heute die politischen und planerischen Weichen zu stellen sind. Nur so können Fehlinvestitionen in fossile Technologien vermieden werden, die einer langfristigen Transformation ent­gegenstehen. Parallel muss der Ausbau erneuerbarer Energien deutlich beschleunigt werden.

Im Gebäudesektor ist es aus klimapolitischer Sicht zwingend notwendig, den CO2-Ausstoß sowohl in der Bauindustrie als auch im Betrieb der Gebäude zu senken. Ein besonderes Augenmerk ist auf den Gebäudebestand zu legen. Hier bedarf es aus Sicht des SRU langfristiger Strategien für energetische Sanierungspfade und erneuerbare Energieversorgung unter Berücksichtigung von sozialen Aspekten. Auf Quartiersebene können Klimaschutzmaßnahmen breiter eingesetzt und Synergien genutzt werden. Die Verabschiedung eines ausgewogenen Gebäudeenergiegesetzes ist für die Erreichung der Klimaschutzziele im Bausektor von elementarer Bedeutung. Mit Blick auf den Klimawandel sollten Maßnahmen der Klimaanpassung in Städten deutlich gestärkt werden.

Auch im Verkehrssektor müssen die Treibhausgasemissionen schnell gesenkt werden. Das vom Bundesverkehrsministerium Anfang September 2019 vorgestellte Maßnah­menpaket reicht nicht aus, um das Klimaschutzziel des Verkehrssektors zu erreichen. Es müssen Entscheidungen getroffen werden, die einen zügigen Umstieg auf erneuer­bare Energien ermöglichen und dazu führen, dass fossile Kraftstoffe durch alternative Antriebe ersetzt werden. Dabei sind die nachhaltige Nutzung erneuerbarer Energien und die Rohstoffverfügbarkeit zu berücksichtigen. Maßnahmen, die der SRU hier für sinnvoll hält, sind z. B. eine Zulassungsquote für Elektrofahrzeuge, ambitionierte CO2- und Effizienz-Grenzwerte, eine streckenabhängige Pkw-Maut sowie ein allgemeines Tempolimit. Diese Maßnahmen müssen begleitet werden von einer konsequenten Kreislaufwirtschaftspolitik, die eine langfristige und nachhaltige Rohstoffverfügbarkeit sicherstellt. Die Ausweitung des Anbaus von Biosprit-Pflanzen bzw. deren verstärkten Import halten wir aus Gründen des Biodiversitäts- und Ökosystemschutzes nicht für sinnvoll.

In der Landwirtschaft können unter anderem Maßnahmen zur Stickstoffminderung und zum Schutz von kohlenstoffspeichernden Böden zum Erreichen der Sektorziele beitragen.

Der SRU sieht zudem eine grundlegende Reform des derzeitigen Steuer- und Abgaben­systems als notwendig an. Ein Schwerpunkt sollte beim Abbau umweltschädlicher Subventionen liegen. Bei der zügig einzuführenden CO2-Bepreisung ist sicherzustellen, dass sie ein wirksames Preissignal setzt und sozialverträglich ausgestaltet wird.

Mitglieder des SRU

Prof. Dr. Claudia Hornberg (Vorsitzende), Universität Bielefeld

Prof. Dr. Manfred Niekisch (stellv. Vorsitzender), Professor für Internationalen Naturschutz

Prof. Dr. Christian Calliess, Freie Universität Berlin

Prof. Dr. Claudia Kemfert, Hertie School of Governance und Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung

Prof. Dr. Wolfgang Lucht, Humboldt-Universität zu Berlin und Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

Prof. Dr.-Ing. Lamia Messari-Becker, Universität Siegen

Prof. Dr.-Ing. Vera Susanne Rotter, Technische Universität Berlin


Geschäftsstelle
Dr. Julia Hertin |
Tel.: +49 30 263696-118
Luisenstraße 46 | 10117 Berlin
www.umweltrat.de | @umweltrat

Veröffentlichung SRU Sondergutachten

Lupe

Am 27. Juni 2019 überreichte der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU), in dem Prof. Rotter eines der sieben Mitglieder ist, sein neues Sondergutachten zur Legitimation der Umweltpolitik an Umweltministerin Svenja Schulze.

Das Gutachten betrachtet Legitimationsgrundlagen für eine starke Umweltpolitik aus naturwissenschaftlicher, rechtlicher, gesellschaftlicher und ökonomischer Perspektive und verdeutlicht, dass der Staat zum umweltpolitischen Handeln nicht nur legitimiert, sondern auch verpflichtet ist. Dass ökologische Anforderungen bei konkreten Entscheidungen häufig eine untergeordnete Rolle spielen, hat vielfältige strukturelle Ursachen. In seinen Empfehlungen zeigt der SRU auf, welche prozeduralen und institutionellen Veränderungen notwendig sind, um ein demokratisches Regieren innerhalb ökologischer Belastungsgrenzen zu ermöglichen. Er schlägt verschiedene Reformen vor, die den Umweltschutz in Politik und Verwaltung stärken sollen, z.B. ein Initiativrecht des Umweltministeriums außerhalb seines Zuständigkeitsbereichs und eine verbindlichere Ausgestaltung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie Zudem sollte die Gesetzfolgenabschätzung im Hinblick auf Nachhaltigkeit gestärkt werden. Ein neu einzurichtender „Rat für Generationengerechtigkeit“ könnte helfen, Interessen der jungen und künftigen Generationen im Zyklus der Wahlperioden eine Stimme zu geben.

Relevant aus Stoffstromsicht ist der Vorschlag, ein nationales Stoffstrominventar einzurichten. Dies soll helfen, Politiken zur Schonung der natürlichen Ressourcen, insbesondere durch Minimierung des Einsatzes von Rohstoffen sowie ihrer Kreislaufführung wissensbasierter aufsetzen zu können (Tz. 275 und Tz. 362).

Am 25. September 2019 wird der SRU sein Gutachten öffentlich vorstellen (mehr Infos finden sich hier).

(v.l.n.r.: Dr. Julia Hertin, Prof. Claudia Kemfert, Prof. Vera Susanne Rotter, Prof. Wolfgang Lucht, Prof. Claudia Hornberg, Prof. Manfred Niekisch, Bundesumweltministerin Svenja Schulze, Prof. Christian Calliess, Dr. Carsten Neßhöver, Prof. Lamia Messari-Becker)
Lupe

Juni 2019

BWB Teamstaffel

Lupe

Erstmalig nahm das CERT-Team – Name „KreisLAUFWIRTSCHAFT“ – an der 5x5 km Team-Staffel der Berliner Wasserbetriebe (BWB) am 14. Juni 2019 teil. Die Atmosphäre war super, unser Staffelstab ein mit Lötkolben und Fingerspitzengefühl repariertes Kinderspielzeug. Während und nach dem Rennen gab es ein Picknick im Park. Und Danke an die After-Run-Party von www.einzelfallhilfen.de !

Lupe

Juni 2019

ORAMA Workshop mit externen Experten in ISPRA

Lupe

Back-to-back mit dem RMIS-Workshop des JRC (Raw Materials Information System, European Commission Joint Research Center) wurden am 13. Juni 2019 die Ergebnisse des ORAMA-Projektes vorgestellt und mit externen Experten diskutiert.

Ziel des Projektes ist es, Best Practices bzw. Lücken der Datenerhebung für Primär- und Sekundärrohstoffe in Europa zu eruieren. Die Daten sollen geeignet sein, Stocks & Flows auf Material- und Elementebene modellieren zu können und im Bereich Sekundärrohstoffe insbesondere die Frage zu beantworten, wann welche Mengen an Abfällen anfallen und welche Materialien/ Elemente darin in welchen Mengen vorhanden sind. Aus den Arbeiten werden Empfehlungen für die Verbesserung der Datenerhebung abgeleitet. So könnten zukünftig valide Datensätze für entsprechende Datenbanken wie zum Beispiel die im ProSUM-Projekt entwickelt Urban Mine Platform (UMP) oder letztlich auch die European Union Raw Materials Knowledge Base (EURMKB) und das Raw Materials Information System (RMIS) erzeugt werden.

Weitere Informationen zum Workshop und die Materialien gibt es zum Download auf der Projekthomepage – ebenso wie alle fertiggestellten Berichte. Unsere Ergebnisse zu PV Modulen finden sich in den Deliverables 2.2, 2.3, 4.1, 4.2 und 4.3.

Ansprechpartnerin im FG CERT: Kristine Sperlich

(v.l.n.r.: Kristine Sperlich, Jaco Huisman, Amund Loevik)
Lupe

Juni 2019

Experimente mit Schüler*innen im Labor

Lupe

Am 11.Juni waren zum 3. Mal infolge Schüler*innen des Dessauer Liborius-Gymnasiums zu Gast an unserem Fachgebiet. Am Vormittag bekamen sie in einer kleinen Vorlesung Infos zum Studiengang, zum Fachgebiet und zur Kreislaufwirtschaft; nach einem Mittagessen in der TU Mensa ging es dann ins Labor. In drei Stationen konnten die Schüler Mikroplastik aus Drogerieprodukten herausfiltern, biobasierten Kunststoff aus Milch herstellen und Neodymmagnete aus Festplatten demontieren. Uns hat es viel Spaß gemacht und wir hoffen, die Schüler*innen haben einen spannenden Einblick in das Berufsfeld des Umweltingenieurs/ der Umweltingenieurin bekommen!

Lupe

Juni 2019

Weniger ist manchmal mehr! - Abfallvermeidungsworkshop mit Grundschulklasse

Lupe

Was bedeutet Abfallvermeidung eigentlich und warum sollte man Abfälle überhaupt vermeiden? Diese Fragen wurden im Rahmen eines Abfallvermeidungsworkshops am 21.5. mit der 3a der St. Ursula Grundschule diskutiert. Nach einem kurzen Vortrag ging es an das Erforschen von abfallärmeren Verhaltensweisen und (Produkt)alternativen, die sich im Alltag integrieren lassen.

CERT
Lupe

Mai 2019

i+m NATURKOSMETIK Presse- und Bloggerevent GREEN WASHING STATT GREENWASHING

Lupe

Am Donnerstag, 16.05.2019 fand im Friends Space Berlin das Presse- und Bloggerevent von I+M „Green Washing statt Greenwashing“ statt. Als Expertin der Kreislaufwirtschaft vertrat Sarah Julie Otto das FG CERT auf dem Podium. Gemeinsam wurde das Thema „Greenwashing“ kritisch hinterfragt, Trends und deren sozial-ökologische Verträglichkeit sowie Widersprüche und Möglichkeiten der Naturkosmetikbranche diskutiert.

Lupe

Mai 2019

Neues Projekt: PuR - Mit Precycling zu mehr Ressourceneffizienz: Systemische Lösungen der Verpackungsvermeidung

Lupe

Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht. Doch wie lässt sich eine verpackungsärmere Gesellschaft realisieren, wenn Verpackungen heute immer mehr Funktionen übernehmen? Längst sind Verpackungen zum Marketingmittel geworden und müssen den Anforderungen immer neuer Lieferketten entsprechen. Wege aus diesem Dilemma sucht die Nachwuchsforschungsgruppe „PuR – Mit Precycling zu mehr Ressourceneffizienz. Systemische Lösungen der Verpackungsvermeidung“, welche im Mai 2019 startete.

Wiederverwendung, Reparatur, Wiederaufbereitung: Die Initiative „Haus der Materialisierung“ startet!

Lupe


Am 7. Mai präsentierten ZUsammenKUNFT, Kunst-Stoffe, Material Mafia, Circular Berlin und der Lehrstuhl für Kreislaufwirtschaft und Recyclingtechnologien der TU-Berlin das Konzept „Haus der Materialisierung“, das unter den Nutzern des Hauses der Statistik eine Vorreiterrolle spielen soll. Die Veranstaltung fand in der Werkstatt des Hauses der Statistik statt und wurde von Re-Use Berlin unterstützt. An der Veranstaltung nahmen insgesamt 79 Leute teil, die sich für die Berliner Szene der Wiederverwendung, Reparatur und Wiederaufbereitung interessieren. Die Veranstaltung begann um 15:00 Uhr mit einem Rundgang durch die Bereiche Archiv E und Kantine D des Hauses der Statistik, die für ein künftiges „Haus der Materialisierung“ vorgesehen sind. Hier erforschten die Teilnehmer in zwei Gruppen den Raum, informierten sich über die Gründung des Hauses der Statistik und die Möglichkeiten, die der Raum bietet, aber auch die Probleme. Später zog die Gruppe in den Werkstattraum, wo kurz die Planung der Renovierungsarbeiten, Erwartungen an die Pionierbenutzer, die Vision hinter dem Haus der Materialisierung und die Hauptergebnisse des vorherigen CURE-Projekts, und des weiteren Netzwerktreffs präsentiert wurden. Die Folien der Präsentation hier. Nach den Präsentationen fand ein interaktiver Workshop statt, in dem die Teilnehmer gefragt wurden, wie sie vier Hauptthemen behandeln und organisieren würden: Implementierung, Ressourcen, Organisation und Nutzung. Die Ergebnisse des Workshops sind zusammengefasst und hier verfügbar. Die Stimmung während des Workshops war sehr heiter und die Teilnehmer waren motiviert, sehr kompetent und zielorientiert. Eine entscheidende Erkenntnis, die aus dem Workshop gewonnen wurden konnte, ist, dass aufgrund der begrenzten Zeit ein schnelles Vorgehen zur Festlegung einer gemeinsamen Organisation und Vorgehensweise sehr wichtig ist. Es wurden bereits einige Arbeitsgruppen gebildet und es wurde vorgeschlagen, das erste Nutzungsjahr als Versuchszeitraum und Testphase zu betrachten, gefolgt von der Einreichung von Finanzierungsanträgen für die getesteten Projekte im zweiten Jahr, und so eine stärkere Unterstützung zu sichern. Durch die Definition konstanter, aber auch flexibler, temporärer Raumtypen sollten freie Stellen für zukünftige Nutzer frei bleiben, um eine kontinuierlich lebendige Transformation zu ermöglichen. Es wurde außerdem festgestellt, dass eine Zusammenarbeit mit der Nachbarschaft stattfinden sollte, um Konflikten (z. B. Lärm) mit aktiver Beteiligung entgegenzuwirken. Für die Besucher war es außerdem wichtig, Sicherheit im Raum zu schaffen, Materialien und Werkzeuge aufzubewahren. Nach dem Workshop gab es Zeit für gemeinsame Reflexion und Fragen. Die Teilnehmer wurden eingeladen zu bleiben und sich weiterhin zu unterhalten oder aber sich einer zweiten Tour durch den Raum anzuschließen, die um 6 Uhr begann und auf Englisch abgehalten wurde, mit einigen Neuankömmlingen und einigen Teilnehmern, die für die erste Tour zu spät gekommen waren. Nach dieser zweiten Tour konnten die Besucher im Werkstattraum plaudern und Knabbereien genießen.
Weitere Informationen finden Sie auch hier.

Lupe

Mai 2019

 

 
Prof. Vera Susanne Rotter spricht zur Verkehrswende auf der Berliner Recycling- und Rohstoffkonferenz

Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft sind zwei Umweltpolitikbereiche, die bislang vielfach parallel laufen und wenig aufeinander abgestimmt sind. Mit der Umsetzung der Energie- und Verkehrswende werden aber Rohstoffe benötigt, die bislang in diesen Mengen häufig nicht eingesetzt wurden. Für die Gegenwart bedeutet dies vor allem, Wege zu finden, diese Rohstoffe umwelt- und sozialgerecht zu gewinnen; für die Zukunft bedeutet dies, die entstandenen Altprodukte hochwertig zu verwerten. Die Einführung der Elektromobilität bietet die Chance, die Weichen dafür jetzt richtig zu stellen. Aus diesem Grund hat der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU), in dem Prof. Rotter als Mitglied des Rates Fragestellungen der Rohstoff- und Kreislaufwirtschaft vertritt, nicht nur Empfehlungen zum Klimaschutz im Verkehrssektor entwickelt, sondern auch Rohstoff- und Kreislaufwirtschaftsaspekte adressiert. Die Vorstellung des Gutachtens auf der Berliner Recycling- und Rohstoffkonferenz trägt dazu bei, Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft weiter zusammenzubringen.
 
März 2019
 

 
Posterpräsentation zur Projektwoche Prozessingenieurwissenschaften (PIW)

Mit zwei Projektgruppen war das Fachgebiet Kreislaufwirtschaft und Recyclingtechnologie bei der fakultätsweiten Projektwoche Prozessingenieurwissenschaften vertreten. In zwei Projektgruppen befassten sich insgesamt 17 Erstsemester-Studierende mit den Themen: Vermüllung und Sperrmüllsammlung im Berliner Stadtgebiet sowie Nutzung und Perspektive von Einwegkunststoffartikeln auf dem Hauptcampus der TU.
 
„Zu verschenken“: Kühlschrank ohne Kompressor
Durch die stichprobenartige Untersuchung in zehn verschiedenen Berliner Quartieren wurde geschlussfolgert, dass das aktuelle Sammelsystem nur ein unzureichenden Anteil des Sperrmüllpotentials erfasst. Gründe hierfür scheinen, im Vergleich zur Sperrmüllsammlung in anderen Kommunen, hohe Servicebarrieren zu sein, wie zum Beispiel schlechte Erreichbarkeit von Recyclinghöfen und hohen Gebühren.
 
Einweg ist kein Weg! – Einwegkunststoffartikel
Die Recherchen zur Nutzung von Einwegkunststoffartikeln auf dem Hauptcampus der TU Berlin haben ergeben, dass es bereits mit dem Jahreswechsel erste Initiativen zur Vermeidung von Artikeln wie Kunststoffbechern, -schüsseln, -deckeln, -besteck – oder auch Rührstäbchen gibt. Der Biokunststoff PLA wird oftmals als Alternative verwendet. Dennoch könnte in vielen Einrichtungen bewusster mit der Verwendung solcher Einwegkunststoffprodukte umgegangen werden und auch Studierende sollten für dieses Thema verstärkt sensibilisiert werden.
 
Januar 2019
 

 
Exkursion zum Stahlwerk Eisenhüttenstadt

Die jährlich durchgeführte Exkursion im Rahmen des Master-Moduls „Advanced recycling technologies“ zum Stahlwerk von ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt am 22. Januar stieß auf großes Interesse bei den Studierenden.
Mit insgesamt 44 TeilnehmernInnen, so vielen wie noch nie, wurde die Stahlproduktion und -verarbeitung in voller Größe und Umfang vor Ort erlebt.
Unser Dank gilt dabei auch den ehemaligen berenteten Mitarbeitern, welche jedes Jahr die Führungen übernehmen und den Studierenden die Geschichte und auch Fakten rund um das Stahlwerk und die Produktion näherbringen.
 

 
Januar 2019
 

 
CURE Netzwerktreffen - ein großer Erfolg

Das CURE-Netzwerktreffen am 6. Dezember 2018 war ein großer Erfolg! Rund 70 Teilnehmer aus verschiedenen Hintergründen, die interessiert an und aktiv in Berlin sind, sahen die ersten Ergebnisse unseres Pathfinder-Projekts und stellten ihre Ideen für ein zukünftiges Zentrum für zirkuläres Wirtschaften in Berlin auf. Die auf der Veranstaltung dargestellten Folien, einschließlich einer Zusammenfassung der Ergebnisse der beiden während der Veranstaltung durchgeführten Workshops, können hier heruntergeladen werden: tubcloud.tu-berlin.de/s/EFNYyMFQ7MBAz56.
Bald werden wir unsere Projektwebsite (www.cure.tu-berlin.de) mit den Abschlussberichten und Ergebnissen dieses Projekts aktualisieren. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben!
 

 
Dezember 2018
 

 
Expertenforum: Recycling aktueller und zukünftiger Batteriespeicher - Technische, ökonomische und ökologische Implikationen

Das Expertenforum ist eine Initiative des Helmholtz-Exzellenznetzwerk „post-Lithium Batteries“ ausgeführt durch das Karlsruhe Institute of Technology (KIT). Experten aus verschiedenen Disziplinen und Institutionen wie Forschung, Industrie oder Politikberatung trafen zusammen und diskutierten unternehmerische Aspekte, Regularien, potentielle Umweltauswirkungen sowie die mögliche Anwendbarkeit gegenwärtiger und zukünftiger Recyclingverfahren auf die verschiedenen Batterie- und Zellchemien. Paul Mählitz vertrat das Fachgebiet CERT und hielt einen Impulsvortrag zur „Recyclingfähigkeit von Lithiumbatterien“.
Weitere Informationen auf der KIT website.
 

 
Juni 2018
 

 
CERT Runners at the Berlin Corporate Running Event

CERT Runners beim Berliner Firmenlauf Am 30.05.2018 fand zum 16. Mal der IKKBB Berliner Firmenlauf statt und Mitarbeiter des Fachgebiets Kreislaufwirtschaft und Recyclingtechnologie nahmen zahlreich teil!
 

 
Mai 2018
 

 
Fachpräsentation: "Biomass from organic residues and waste in Europe: Availability and potential assessment"
 
Am Donnerstag, den 17.5.2018 ist Mario Rios vom DBFZ bei uns zu Besuch und hält einen Fachvortrag zum Thema "Biomass from organic residues and waste in Europe: Availability and potential assessment". Interessierte sind herzliche eingeladen!
Raum: H3007
Start: 14:15 Uhr
 


Mai 2018
 

 
ProSUM: Interview im Deutschlandfunk Nova

In Europa fahren rund 440 Tonnen Gold herum. Wird das Auto verschrottet, landet das Gold mit in der Presse. 2015 haben wir so 20 Tonnen Gold verschrottet. Diese Zahlen haben ForscherInnen des EU-Projektes ProSUM ausgerechnet. Kristine Sperlich war ebenfalls an dem Forschungsprojekt beteiligt und spricht mit Deutschlandfunk Nova über das Gold in unseren Autos und leitet Empfehlungen für die Bundesregierung ab.
 
April 2018
 

 
Doppelter Preisträger beim 8. Wissenschaftskongress Abfall- und Ressourcenwirtschaft in Wien

Albrecht Fritze, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet für Kreislaufwirtschaft und Recyclingtechnologie, erhielt eine doppelte Auszeichnung für sein Poster mit dem Titel „Why is there so much straw? – Management and availability of agricultural and livestock biomass residues for anaerobic rice straw digestion“ beim 8. Wissenschaftkongress Abfall- und Ressourcenwirtschaft der Deutschen Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (DGAW) in Wien. Er konnte sowohl die Fachjury als auch die Teilnehmer des Wissenschaftskongresses von seiner Arbeit überzeugen.
 

 
März 2018
 
 

 
Advanced Recycling Technologies

Students of the course " Advanced Recycling Technologies " present and discuss the results of their group work in a poster exhibition. Topics this year were improvement of functional recycling and pre-sorting of steel, recyclability on the example of coffee capsules, and the development of pre-sorting criteria to enhance WEEE plastic recycling. For all interested in the topics, the posters are exhibited in the first floor of the Z building for the next weeks.
 

 
February 2018
 

 
Urban Mine Platform

Expert organizations have united to create the first European database of valuable materials available for "urban mining" from scrap vehicles, spent batteries, waste electronic and electrical equipment, and mining wastes. The Urban Mine Platform , created by the Chair of Circular Economy and Recycling Technology in cooperation with 16 EU partners in project ProSUM (Prospecting Secondary Raw Materials in the Urban Mine and Mining Wastes), presents the flows of precious and base metals and critical raw materials in products in use and throughout their journey to end of life.
 

 
Januar 2018
 

 
Neues Projekt: UKAVita

Mit dem Projekt "Umwelt- und klimaschonende Anpassung von Biogasanlagen in Vietnam" wird durch gezielte Informationsbereitstellung und einer Informationsaustauschplattform die bilaterale Zusammenarbeit im Bereich der Entwicklung und Implementierung von angepassten/integrierten Biogasanlagen unterstützt.
 
Dezember 2017
 

 
Neues Projekt: ORAMA

Das EU H2020 Projekt <link=191438>ORAMA (Optimizing quality of information RAw MAterials data collection across Europe)" fokussiert sich auf die Optimierung der Datensammlung für Primär- und Sekundärrohstoffe in den EU Mitgliedsstaaten. Weitere Information sind unter orama-h2020.eu verfügbar.
 
Dezember 2017
 
 

 
SRU Sondergutachten

Am 23.11.2017 präsentierte der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) sein Sondergutachten „Umsteuern erforderlich: Klimaschutz im Verkehrssektor“. Der Verkehrssektor ist derzeit für etwa ein Fünftel der Treibhausgasemissionen Deutschlands verantwortlich. Während in anderen Sektoren seit 1990 zum Teil deutliche Emissionsminderungen erzielt wurden, sind die Emissionen des Verkehrs im gleichen Zeitraum sogar leicht angestiegen. Neben dem Aufzeigen von strategischen Weichen für die Verkehrswende betrachtet der SRU, welche Auswirkungen die Umstrukturierung auf den Rohstoffbedarf hat und schlägt ein Maßnahmenset vor, das sowohl die Gewinnung der notwendigen Primärrohstoffe als auch die Kreislaufführung der genutzten Rohstoffe beachtet.
Lehrstuhlinhaberin Prof. Vera Susanne Rotter ist Mitglied des Rates in der Ratsperiode 2016-2020.

November 2017
 
 

 
SRU Stellungnahme zum schnellen Kohleausstieg

Am 2.10.2017 wurde eine Stellungnahme des Sachverständigenrates für Umweltfragen der Bundesregierung zum Kohleausstieg veröffentlicht. In dieser 50 seitigen Stellungnahme fordert der Umweltrat den vollständigen Ausstieg aus der Kohleverstromung innerhalb von 20 Jahren. Lehrstuhlinhaberin Prof. Vera Susanne Rotter ist Mitglied des Rates in der Ratsperiode 2016-2020.

Oktober 2017
 

 
Promotionsverteidigung Maximilian Ueberschaar

Am 09.06.2017 verteidigte Dipl.-Ing. Maximilian Ueberschaar am Fachgebiet Kreislaufwirtschaft und Recyclingtechnologie erfolgreich seine Promotion mit dem Titel: "Assessing recycling strategies for critical raw materials in waste electrical and electronic equipment ".
 
Unseren herzlichen Glückwunsch!
 
Juni 2017
 

 
Promotionsverteidigung Florian Groß

Am 21.03.2017 verteidigte Dipl.-Geol. Florian Groß am Fachgebiet Kreislaufwirtschaft und Recyclingtechnologie erfolgreich seine Promotion mit dem Titel: "Optimization of residual biomass utilisation in palm oil production".
 
Unseren herzlichen Glückwunsch!
 
März 2017
 

 
Unterstützung bei der Fruit Logistica

Zusammen mit Studierenden der TU Berlin haben wir am Freitag, den 10.02.2017, nach der großen internationalen Messe Fruit Logistica, geholfen übrig gebliebene Lebensmittel zu sammeln. Die Berliner Tafel organisiert diese Aktion schon seit vielen Jahren und das Fachgebiet Kreislaufwirtschaft und Recyclingtechnologie ist stolz dort tatkräftigt mithelfen zu können.
 

 
Februar 2017
 

 
ProSUM SIG meeting for sampling and analysis

The ProSUM SIG meeting for sampling and analysis was successfully held on February 13th hosted by the leading integrated copper producer Aurubis AG in Hamburg, Germany. Practitioners of 19 different affiliations, such as industry, recyclers, commercial labs, public institutions, and academia were joining, representing 10 EU Member States. This dedicated workshop with the focus on practicalities of sample preparation and chemical analysis for complex products and waste materials facilitated an in-depth discussion about state of the art in CRM analysis and quality assurance.
 

 
Februar 2017
 

 
Veolia PraxisCamp Wasser

Das Team der TU Berlin hat in Braunschweig den ersten Platz im Veolia PraxisCamp belegt. Das Gewinnerteam, bestehend aus (v.l.) Felix Kaiser, Paul Genz, Gabriel von Müller und Janosch Radermacher sowie ihr Betreuer Robert Saalbach (OEWA) haben sich bei der Abschlussveranstaltung gegen zwei weitere Teams der FH Aachen und FH Münster erfolgreich durchgesetzt.
 
Herzlichen Glückwunsch!
 

 
Dezember 2016
 

 
ProSUM Information Network

Zum zweiten ProSUM Information Network (IN) - Meeting am 18. Oktober 2016 in Brüssel sind alle Interessierten eingeladen. Ab sofort sind Registrierungen hier möglich. Besuchen sie uns!
 
September 2016
 

 
Electronics Goes Green 2016+

Das Fraunhofer IZM veranstaltet in Kooperation mit der TU Berlin die diesjährige EGG-Konferenz vom 7-9 September in Berlin. Das Fachgebiet Kreislaufwirtschaft und Recyclingtechnologie ist auch dieses Mal wieder breit vertreten, z.B. bei Vorträgen zu den Projekten UPgrade und ProSUM sowie bei der Postersession. Die EGG-Konferenz stellt eine internationale Plattform für Forscher, Industrielle und Interessierte im Bereich des Elektronikabfallrecyclings.
 
September 2016
 

 
Emissionsmessungen im botanischen Garten

Auch in diesem Jahr sind die Teilnehmer der Lehrveranstaltung Technik der Abfallbehandlung II: Biologische Verfahren und Deponietechnik wieder im Botanischen Garten Berlin, um die Auswirkungen biologischer Behandlungsverfahren auf die Atmosphäre zu bewerten. Ziel ist die Quantifizierung von Methan und Lachgasemissionen. Zum Einsatz kommt ein photoakustischer Gasmonitor und verschiedene Flusskammern, die im Rahmen von Bachelorarbeiten am Fachgebiet Kreislaufwirtschaft und Recyclingtechnologie konzipiert wurden. Für weitere Informationen steht Oliver Larsen gern zur Verfügung.
 

 
Juli 2016
 

 
SRU beginnt die Ratsperiode 2016 bis 2020

Der neu besetzte Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) nimmt heute seine Arbeit auf. Die sieben Sachverständigen des SRU werden vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit nach Zustimmung durch das Bundeskabinett für die Dauer von vier Jahren berufen. Dem SRU gehören jetzt die folgenden Professorinnen und Professoren an: Prof. Dr. Christian Calliess, Prof. Dr. Claudia Hornberg, Prof. Dr. Claudia Kemfert, Prof. Dr. Wolfgang Lucht, Prof. Dr.-Ing. Lamia Messari-Becker, Prof. Dr. Manfred Niekisch und Prof. Dr.-Ing. Vera Susanne Rotter.
 
Juli 2016
 

 
 
SWM Course am UNESCO-IHE gestartet

Auch in diesem Jahr unterstützen Mitarbeiter des Fachgebiets Kreislaufwirtschaft und Recylingtechnologie den Offline-Kurs "Solid Waste Management" am UNESCO-IHE, Institute for Water Education, Delft, Niederlande. Mit einer Gruppe internationaler Studenten werden drei Wochen lang intensiv die Themen Vermeidung, Abfallmanagement, Kreislaufwirtschaft und Recycling behandelt.
 

 
Juni 2016
 

 
 
FG CERT mit Urban Management Programm im Kosovo unterwegs

Das Fachgebiet Kreislaufwirtschaft und Recylingtechnologie kooperiert mit dem Urban Management Programm der TU Berlin und der giz zur Realisierung von Studentenprojekten in Pristina, Kosovo. Ziel ist es, aktuelle Aspekte der Abfallwirtschaft im Kosovo im Rahmen von Fallstudien zu bearbeiten.
 

 
Juni 2016
 

 
 
Projekt zu THG-Emissionen bei Kompostapplikation beendet

Frau Dr. Tugba Agacayak verkündet erfolgreichen Abschluss ihrer PostDoc-Studie zur “Investigation of benefits of Compost Application Regarding Mitigation of Greenhouse Gas Emissions in Arid Climates”. Das Projekt untersuchte einen experimentellen Aufbau zur Verbesserung des Verständnisses der Treibhausgas-Bildung sowie sich ändernder Emission bei der Applikation von Kompost anstelle künstlicher Dünger. Besondere Beachtung fanden dabei die Bedingungen im ariden Klima sowie der Emissionsminderungsmöglichkeiten in der Landwirtschaft.
 

 
Juni 2016
 

 
Teamkollegen beim Berliner Firmenlauf 2016

Auch in diesem Jahr nahmen wieder motivierte Mitarbeiter des Fachgebietes Kreislaufwirtschaft und Recyclingtechnologie am Berliner Firmenlauf teil. Sie schlugen sich meisterlich!
 

 
Mai 2016
 

 
Forschungsprojekt ARGOS läuft an

Mit dem Echtzeitanalyse-System ARGOS soll ein System zur Charakterisierung von metallreichen Aufbereitungsprodukten entwickelt und überprüft werden. ARGOS beruht auf einer Verknüpfung sensorbasierter Partikelcharakterisierung, mathematischer Ableitungen und empirisch bekannter Stoffstromeigenschaften.
 
Mai 2016
 

 
Exkursion zur MBA Schwanebeck und dem GALAFA Erdenwerk

Studenten besichtigen im Rahmen der Lehrveranstaltung Abfallanalytisches Praktikum Teil 2 - Ablagerungskriterien und Kompostgütesicherung die MBA Schwanebeck der abh und das GALAFA Erdenwerk in Falkensee. Ziel des Praktikums ist die Probenahme verschieden vorbehandelter Abfallarten zur Untersuchung der Deponierbarkeit bzw. Verwertungsfähigkeit anhand ausgewählter Kenngrößen. Für weitere Informationen steht Paul Mählitz gern zur Verfügung.
 

 
Mai 2016
 

 
Prof. Dr.-Ing. Vera Susanne Rotter in den Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) berufen

Auf Vorschlag von Frau Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat das Bundeskabinett am 27.4.2016 der Neuberufung des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU) zugestimmt. Für die nächste Amtsperiode, die am 1. Juli 2016 beginnt und bis 2020 dauert, wurde sieben renommierte Universitätsprofessorinnen und -professoren aus unterschiedlichen Disziplinen berufen, die über besondere wissenschaftliche Kenntnisse und Erfahrungen im Umweltschutz verfügen.
 
Mai 2016
 

 
Umbenennung des Fachgebietes

Das Fachgebiet Abfallwirtschaft benennt sich offiziell in Fachgebiet "Kreislaufwirtschaft und Recyclingtechnologie" um.
 
März 2016
 

 
Wissenschaftskongress "Abfall- und Ressourcenwirtschaft" 2016

Die Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (DGAW) veranstaltet jährlich in Kooperation mit Hochschulen im deutschsprachigen Raum den Wissenschaftskongress "Abfall- und Ressourcenwirtschaft". Der Kongress versteht sich als Plattform, auf der die Fachöffentlichkeit neueste Ergebnisse der Hochschul- und hochschulnahen Forschung aus abgeschlossenen Masterarbeiten und aktuellen, in der Bearbeitung fortgeschrittenen bzw. kürzlich abgeschlossenen Dissertationen vorgestellt werden.
Vom 10. bis 11. März 2016 ist das Fachgebiet Kreislaufwirtschaft und Recyclingtechnologie Gastgeber dieser Veranstaltung.
 

 
März 2016
 

 
Forschungsprojekt BioRist ist angelaufen

Das Forschungsprojekt BioRist ist angelaufen. Hierbei werden Verfahren zu Biogasherstellung aus Reisstroh untersucht.
 

 
Februar 2016
 

 
UPgrade Abschluss-Workshop

Das Forschungsprojekt UPgrade ist erfolgreich beendet worden und lädt zum Abschluss-Workshop ein.
 

 
Februar 2016

Navigation

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe