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TU Berlin

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Paul Martin Mählitz, M.Sc.

SHORT CURRICULUM VITAE

Lupe [1]

PAUL hält einen Bachelor- und einen Masterabschluss im Studium Technischer Umweltschutz an der Technischen Universität Berlin.

Im Rahmen seines interdisziplinären Studiums befasste er sich mit der Schnittstelle von Technologie und Umwelt. In seiner Bachelorarbeit untersuchte er Messkonzepte zur Bestimmung von Treibhausgasemissionen bei der Applikation von Palmölreststoffen in der indonesischen Landwirtschaft.

Sein Masterstudium hatte die Schwerpunkte Verfahrenstechnik, Abwasser- und Abfallbehandlung sowie Umweltmanagement. Paul kooperierte in seiner Masterarbeit mit dem UNESCO-IHE Institute for Water Education, Delft, NL sowie dem bonairischen Entsorgungsunternehmen Selibon N.V., Bonaire, Niederländische Antillen. Er untersuchte in diesem Rahmen „A regional and source-oriented approach of organic waste management - A feasibility study for composting on Bonaire/Caribbean Netherlands”.

2010 begann Paul am Fachgebiet Abfallwirtschaft (2016 umbenannt in Fachgebiet Kreislaufwirtschaft und Recyclingtechnologie) als studentische Hilfskraft mit Lehraufgaben. Seit 2014 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter in den Bereichen Lehre und Forschung. Seine Lehrtätigkeiten umfassen die Bereiche Analytik und Materialcharakterisierung, thermische Abfallbehandlung sowie Stand der Technik und Neuentwicklungen von Recyclingtechnologien. Zudem engagierte er sich 2012 und 2014 als Gastdozent am UNESCO-IHE, Institute for Water Education, Delft, NL im Rahmen eines Solid-Waste-Management-Kurses mit einer Gruppe internationaler Studenten.

In seinen Projekten beschäftigte sich Paul seit 2014 mit dem produktzentrierten Recycling sowie Massen- und Substanzflussanalysen von Batterien, Elektroaltgeräten und Altfahrzeugen. Zusammen mit dem Fraunhofer IZM arbeitete er an den „Umweltwirkungen von wiederaufladbaren Lithium-Batterien für den Einsatz in mobilen Endgeräten der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT)“. Im Auftrag der Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (GRS) untersuchte er „Verwertungswege für Altbatterien vor dem Hintergrund neuer Batteriesysteme“. In seiner aktuellen Forschungsarbeit beschäftigt er sich mit einem harmonisierten europäischen Sekundärrohstoffinventar für Batterien, Elektroaltgeräte, Altfahrzeuge und Bergbauabfällen (EU-Projekt ProSUM [2]). In weiteren Projekten des Fachgebietes zur Steigerung der Ressourceneffizienz ist er beraten beschäftigt.

 

 

 

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